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Pressestimmen
"Since the war, Germany's leading journal of ideas has been Merkur, which can claim a record of continuous distinction arguably without equal in Europe." "What has changed since reunification? In
a wonderful special issue entitled 'A new Germany?', Merkur traces what has
become of Berlin and Germany in the fifteen years since the 'Berlin Republic'
was 'but a mere wish'." "Ich
schreibe über ein juristisches Problem oder eine neue Entscheidung, die von
allgemeinem Interesse sind, aber lieber einen Essay für den Merkur". "Keine
Zeitschrift fungiert in Deutschland auch nur annähernd so als Prüfstein und
Korrektiv der Tagespresse wie der Merkur". "Natürlich
sind die intellektuelle Superiorität und die stilistische Eleganz des Merkur
einzigartig". "Deutschland
hat zwei und nur zwei in sich notwendige Kulturzeitschriften: für die
Atlantiker und für den begriffsscharfen Intellektuellen gibt es den sozusagen
kantianischen Merkur." "Ein
Hauch von Kulturkampf durchwehte zuletzt jeweils Anfang September die
Feuilletons, wenn die Berliner Monatszeitschrift Merkur ihr Themen-Doppelheft
auf den Markt brachte ... Mit seinem jüngsten Heft setzt der Merkur sein
schonungsloses Projekt der Selbstaufklärung fort." "Bohrer
und Scheel haben eine alte Regel der Dialektik beherzigt: 'Wenn du dein Denken
stärken willst, mache deinen Gegner stark.' Herausgekommen ist ein aufregendes,
hin und wieder auch ärgerliches, immer aber anregendes Buch. Zur
Heiligsprechung des Kapitalismus reicht es nicht. Wohl aber zum Schärfen der
Klingen auf beiden Seiten." "Selten
geworden sind die Blattmacher, die sich der Mühe unterziehen, die Zeit, in der
sie leben, in Worte zu fassen. Der Merkur versucht das seit Jahrzehnten Monat
für Monat, erst von München, jetzt von Berlin aus. Sein Einfluß auf die
deutschsprachige Geisteswelt kann kaum hoch genug eingeschätzt werden." "Kein
Periodikum hätte kompakter gegen das Unbehagen an der modernen, westlichen
Gegenwart argumentieren können. Es sind Spots gegen die Bequemlichkeiten des
Denkens. Ein gelungener Versuch, den Blick aus einer anderen Ecke zu werfen –
und insofern so etwas wie intellektuelle Avantgarde." "Wie
gut, daß es den Merkur gibt, jene 'Deutsche Zeitschrift für europäisches
Denken', deren Herausgeber, Karl Heinz Bohrer und Kurt Scheel, uns schon so
lange und so zuverlässig mit Anregungen versorgen. Der Merkur ist einfach
unverzichtbar, seine Verdienste um die bundesrepublikanische Debattenkultur
sind legendär, und wäre das Bild nicht abgedroschen, dürfte man sich ganz
unumwunden freuen: Ihn hat uns der Himmel geschickt." "Merkur,
die in akademischen und intellektuellen Kreisen renommierteste deutschsprachige
Kulturzeitschrift". "A
good deal of the writing is clear, unpretentious, and even elegant". "Deutschlands
führende Kulturzeitschrift". "feinste
aller deutschen Intellektuellen-Zeitschriften". "Das
intellektuelle Sommerloch ist zu Ende. Wie in jedem September läutet der Merkur
mit seiner XXL-Ausgabe die neue Debattensaison ein. Und wie immer legt der
Götterbote ein Thema auf den Tisch, das zunächst durch seine vermeintlich
unspektakuläre Arglosigkeit verwundert und in der Vielfalt der überraschenden
Beiträge erst seine aktuelle Brisanz zu erkennen gibt." "Zentrum
der liberalen Intelligenz". "Dem
weißen Monatsheft Merkur, abonniert seit Studentenzeiten, verdanke ich fast
alles, was mir wichtig ist." "das
Zentralorgan für den kritischen Geist". "der
Merkur, immer noch das Zentralorgan deutscher Intellektualität". "Die
Monatszeitschrift Merkur ist eine Publikation, deren Einfluß man in deutschen
Intellektuellenkreisen gar nicht hoch genug ansetzen kann – wer auf der Suche
nach informativen und informierten Gegenwartsanalysen ist, die auch noch gut
geschrieben sind, der findet sie hier." "Die
'Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken' versammelte Standpunkte aus
allen Lagern und Disziplinen, als dazu noch Mut gehörte. Karl Heinz Bohrer und
Kurt Scheel, die Herausgeber, taten dies nicht aus konsensdemokratischer
Beflissenheit; sie tun es aus einer ironisch-skeptischen Haltung heraus ... Der
Merkur präsentiert sich dadurch weniger deutsch, weniger moralisch, weniger
ideologisch, kurzum: klarsichtiger als andere." "Wenn
irgend etwas mit Fug als geistige Essenz der Bundesrepublik genannt werden
kann, dann ist es der Merkur... Die Berechtigung, das Wort zu ergreifen, ergab
sich nicht aus irgendeinem Programm, einer Vision, gar einem Auftrag; sie hatte
sich in jedem Beitrag durch die Evidenz der Gedanken und des Stils zu
erweisen." "Seit
50 Jahren ist der Merkur die führende deutsche Kulturzeitschrift". "Die
nach wie vor beste deutsche Kulturzeitschrift". "Der
Merkur ist zwei Jahre älter als die Bundesrepublik. Obwohl die
Kulturzeitschrift nie richtig einzuordnen war, gilt sie bis heute als führendes
Intellektuellen-Blatt – und besonders seit ihrem Eintreten für die
Wiedervereinigung auch als ein wenig staatstragend. Es gibt aber auch Artikel,
aus denen die pure Lust an der Subversion spricht." "Keine
andere deutschsprachige Kulturzeitschrift hat einen vergleichbaren Einfluß ...
Dankbar blättern die Redakteure, Lektoren, Dramaturgen und andere
Entscheidungsbefugte des Kulturbetriebs allmonatlich im Merkur, den sie als den
Transmissionsriemen zwischen der Universität und der Intelligenz ansehen." "die
bedeutendste westdeutsche Zeitschrift". "Germany's
prestigious intellectual review Merkur". "Merkur,
Central Europe's best literary monthly". "Ihre
intellektuelle Qualität ist über jeden Zweifel erhaben. Versponnenes,
Schwachbrüstiges, ideologisch Borniertes oder Provinzielles wird man in dieser
Deutschen Zeitschrift für europäisches Denken nicht finden ... Anspruchsvoll,
geistreich, weltoffen, überparteilich-liberal – der Merkur zieht derartige
Charakterisierungen fast zwangsläufig auf sich." "Nach
Ansicht der Fachleute ist der Merkur die universale Intelligenz und bringt
sogar die schlichten Gemüter auf Trab." "Am
meisten verehren die Deutschen den Merkur, dem sie an bestimmten Tagen sogar
Menschenopfer darbringen." "Der
Merkur hat in Deutschland das allerhöchste Ansehen."
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